Evangelische Filmarbeit in der EKvW

Filme bringen Menschen zum Lachen und zum Weinen. Filme erzählen sinnlich und leidenschaftlich, sie wirken auf alle Sinne. Filme formulieren die großen Lebensthemen wie Liebe und Tod, Gemeinschaft und Einsamkeit, Versuchung und Bewährung, Scheitern und Erlösung, Reifung und Emanzipation, Lebensstile und Lebensformen. Filme geben ethische und philosophische Impulse. Filme regen zum Nachdenken an und animieren zum Handel. Filme sind ein Spiegel der Gesellschaft.

Die Kunst- und Kulturform „Film“ ist daher in vielfacher Hinsicht ein ernstzunehmender Gesprächspartner für „Kirche“. Deshalb kommunizieren Kirche und Kino auf mehreren kirchenkulturellen Spielfeldern miteinander und nehmen kirchennahe und –distanzierte Menschen mit in dieses geistige und geistliche Gespräch, in die Kommunikation des Evangeliums. Evangelische Filmarbeit, die es in Deutschland schon seit 1948 gibt, findet heute im Raum der EKvW statt

  • in Film- und Gesprächsveranstaltungen und –reihen in zahlreichen Gemeinden, Schulen und Bildungshäusern
  • auf Filmexerzitien, die jährlich im Kloster Gerleve stattfinden
  • auf Filmseminaren und Filmfortbildungen
  • bei Filmgottesdiensten
  • auf dem jährlichen Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen.

Filmgottesdienste

Filmbeobachtungsbögen

 
 
 
 
Filme in Kirchen
 

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